Mo

02

Jul

2018

Michael Braun in der Rheinpfalz über Dieter M. Gräfs "Falsches Futter"

Mo

18

Jun

2018

Paul Jandl in der Neuen Zürcher Zeitung über Dieter M. Gräfs "Falsches Rot"

Fr

25

Mai

2018

Martina Hefter und Jan Kuhlbrodt auf Signaturen über Dieter M. Gräfs "Falsches Rot"

Fr

25

Mai

2018

Kristian Kühn und Armin Steigenberger auf Signaturen über Iulian Tănases "Abgrunde"

Mo

14

Mai

2018

Jonis Hartmann auf Fixpoetry über Iulian Tănases "Abgrunde"

Fr

09

Mär

2018

Mit dem Frühling kommen die Bücher

Frühjahrsprogramm 2018

BP 018 Iulian Tănase - Abgrunde. Aus dem Rumänischen von Ernest Wichner

      ISBN 978-3-945229-18-7

BP 019 Dieter M. Gräf - Falsches Rot. Gedichte und Fotografien

      ISBN 978-3-945229-19-4

Mi

21

Feb

2018

Jonis Hartmann über Catherine Hales' "08/15-hegemonien" auf Fixpoetry

Mi

10

Jan

2018

Und so sehen die Neuen aus

Di

02

Jan

2018

Donnerstag, 18.01. 2017, 19:00: Mara Genschel und Catherine Hales in der Lettrétage

BRUETERICH PRESS proudly presents: Mara Genschel, Catherine Hales und ihren Übersetzer Konstantin Ames

Die Schöneberger BRUETERICH PRESS präsentiert an diesem Abend in der Lettrétage zwei nagelneue Gedichtbände: Catherine Hales' "08/15-hegemonien" (aus dem Englischen übertragen von Konstantin Ames) und Mara Genschels "Gablenberger Tagblatt" - zweimal schwierige Lyrik zu einem sehr hohen Preis!

Mara Genschel, geboren 1982 in Bonn, lebt in Stuttgart und Berlin. Dichterin und Musikerin. Zuletzt erschienen: Cute Gedanken; Berlin / Schupfart: roughbooks 2017

 

Catherine Hales, geboren 1956 in Egham / UK, lebt in Berlin. Dichterin und Übersetzerin. "08/15-hegemonien" ist ihre erste eigenständige Veröffentlichung in deutscher Sprache.

 

   Lettrétage, Mehringdamm 61, 10961 Berlin-Kreuzberg

Di

02

Jan

2018

Mittwoch, 17.01.2017, 19:30 im LCB: Monika Rinck und Ekkehard Knörer sprechen über "Kritik der Motorkraft"

Monika Rinck stellt ihr neues Buch »Kritik der Motorkraft« vor und spricht darüber mit dem Kulturwissenschaftler und Filmkritiker Ekkehard Knörer (Merkur). „Die »Kritik der Motorkraft« ist ein Buch, das mit höchster Sorgfalt auf überhöhte Geschwindigkeit gebracht worden ist. Get into the car! Setzen Sie sich in das Gefüge ein, lassen Sie sich mitreißen. Doch wer fährt das Vehikel? Alles ist in Bewegung – selbstlenkende Autos sowie der sich selbst lenkende Text. Presto! Prestissimo! Die erste und die zweite Person begleiten einander auf einer abenteuerlichen Reise durch eine manische Welt. Metamorphosen, Sympathiezauber über alle Gattungsgrenzen hinweg, lebende Maschinen, wortkarge Komplizen, Mischwesen, Jaguare und Zentauren, ein Wind namens Mopsos und hellseherische alte Bekannte treffen im Inneren einer gigantischen Tropenfrucht aufeinander, zur Feier einer tiefholden Dystopie am Ende des Zeitalters des Automobils. Über dem Triebgrund der Wirklichkeit erheben sich die gewaltigen Bewegungen der Seele. Doch die Beziehungen bleiben immer realistisch, selbst in einer komplett irrealen, auf den Kopf gestellten Welt. Der Motor stottert, doch erst wenn er nicht mehr funktioniert, beginnt er zu sprechen.“ Im Anschluss lädt der Verlag Brueterich Press zur Autotauschbörse, rund um die Matchbox-Sammlung von Verleger Ulf Stolterfoht.

Eintritt 8 € / 5 €

Mo

01

Jan

2018

Klaus Hübner in den Spiegelungen über Orsolya Kalász' "Das Eine"

"Der vom Bundesland Baden-Württemberg und dem Südwestrundfunk vergebene Peter-Huchel-Preis ist seit Jahren eine der begehrtesten Auszeichnungen für Lyrik. 2017 wurde die 1964 in Dunaújváros geborene, in Ungarn zweisprachig aufgewachsene und heute in Berlin und Budapest lebende Lyrikerin und Übersetzerin Orsolya Kalász für ihren Gedichtband Das Eine mit dem Preis bedacht. Dieses schmale und gewiss nicht leicht zugängliche Werk taste sich, so begründete die Jury ihre Wahl, in einer »o enen, fragenden, dem Fremden sich aussetzenden Poetik« durch »das Laby- rinth des Erkennens, Benennens und Verwandelns von Welt«. Die Begründung der Jury endet mit einem Satz, der für das Verständnis und die Deutung dieser Gedichte wichtig ist: »Ihre Verse halten Zwiesprache mit dem Anderen im Resonanzraum einer vielstimmigen Dichtung und wollen in all ihrem Geheimnis wieder und wieder gelesen werden.« Der prinzipiell kommunikative Charakter von Das Eine, die »Zwiesprache mit dem Ande- ren«, und auch der o enkundige »Resonanzraum einer vielstimmigen Dichtung«,
den viele Verse eröffnen, zeugen von der Besonderheit einer Autorin, die ihre Gedichte nach eigener Aussage mal in ungarischer und mal in deutscher Sprache schreibt. Die Zwei- oder eigentlich Mehrsprachigkeit darf als fundamental für Orsolya Kalász und ihren Umgang mit Sprache angesehen werden, hierin Ilma Rakusa verwandt und noch mehr vielleicht Peter Waterhouse, Dagmara Kraus oder Uljana Wolf. Kalász formuliert das in einem Gespräch mit Kathrin Schadt so: »Ich glaube, jede Zwei- oder Mehr- sprachigkeit hat ihre eigene Geschichte, natürlich geht es dabei um viel mehr als um Sprachfertigkeiten. Wie verändert sich meine Wahrnehmung, wenn ich zum Beispiel in Berlin eine ›Trauerweide‹ betrachte und ›szomorúfűz‹ sage und den Baum weiter anschaue, oder umgekehrt in Budapest vor einem ›tölgy‹ stehend ›Eiche‹ murmle? [...] Der Einfluss einer grammatischen Struktur auf mein Denken lässt sich im Sprachwechsel für einen Augenblick außer Kraft setzen. Andere Wege, andere Zwänge werden geboten. Das macht was mit einem! Ungarisch und Deutsch sind nämlich zwei Systeme, die unterschiedlicher nicht sein könnten.«
Nicht von ungefähr erläutert Orsolya Kalász, die – nebenbei gesagt – ihre Übersetzungsarbeit prinzipiell als ein Variieren und nicht als ein Entsprechen versteht, das faszinierende Phänomen der Zweisprachigkeit am Beispiel von Bäumen. Pappel, Blutbuche oder Linde tauchen in ihren verrätselten Gedich- ten auf, auch Gräser und Veilchen werden herbeigerufen, der See ebenfalls und natürlich die Wolken. Starke Bilder und ungewöhnliche Motive finden sich allenthalben, auch und gerade aus dem Arsenal der Natur. Dennoch wird man kaum von »Naturgedichten« sprechen wollen. Was dann? Träume und Wirklichkeiten und deren Verhältnis zueinander bilden ein Thema, die Liebe sowieso. Sind es »Liebesgedichte«? Mit einem Lied über die Liebe – besser: einem reflektierten Gedicht über die fragile Möglichkeit der Liebe – beginnt der Band, und dieses beeindruckende Liebeslied scheint auf den ersten Blick einer erfahrungsgesättigten Melancholie dichterischen Ausdruck zu geben: »Ich weiß keine gute Antwort auf die Frage, / warum man unerwidert lieben muss, / liebe aber den Gedanken, die Evolution verfeinere sich / indem sie darauf bestehe, / ›die Schauer des Entzückens‹ / ungefragt auszulösen.« (S. 9) Eine mögliche Lesart des Buchtitels wird auch angeboten: »Ist es wahr, / dass wir immer nur an das Eine denken? // Ja, mag sein. // Auch wenn es sich selten / gut und lang genug denken lässt.« (S. 11) Manchmal darf man ohne größere Umwege an Erotisches denken: »Alles, was du hart machst, / lasse ich flüssig werden.« (S. 35) Im Blick auf die Vielfalt der hier ver- sammelten Texte aber scheut man sich denn doch, umstandslos von »Liebesgedichten« zu sprechen. Sind diese Poeme, in denen Fabelwesen wie Blaubart oder Melusine irrlichternd herumspuken, in denen verzauberte Tiere und überhaupt allerlei Magisches den Ton angeben, als »Liebesgedichte« zu klassifizieren? Im engeren Sinn jedenfalls nicht, auch wenn es, meistens im Gestus des Fragens, sehr oft um die Liebe geht – nein, eher um das Magma jenes Erlebens, das vor der traditionellen Überführung in die Eindeutigkeit der Liebeslyrik liegt. Doch die komplexen, raffiniert gebauten Texte von Orsolya Kalász verweisen immer wieder auf andere, weitere Dimensionen.
Spätestens im längeren Gesang »An die Merlette« kommt etwas in der modernen Lyrik nicht ganz Seltenes ins Spiel, die Wappen- und Schilderkunde beziehungsweise Heraldik. Sie ist zum Beispiel für das Verständnis der Gedichte von Gertrud Kolmar (1894–1943) wichtig, auf die Das Eine mehrfach anspielt – einen Text mit dem Titel »Alles ist seltsam in der Welt« darf man sogar als lyrische Zwiesprache mit »Gertrud« lesen (S. 68f.). Orsolya Kalász beginnt ihre Anrufung des »Merlette« genannten Wappentiers so: »Du // ›csonka rigó / mutila merula / gestümmelte Amsel‹, / heraldisch gestutztes Wesen, ›dich liebe ich‹.« (S. 14) Im Abschnitt »Himmel und Erde«, der mit den Zeilen »Schau mich an / und sag, / du bist mein Wappentier« anhebt (S. 20), ist auch von einem »heraldischen Zirkus / unter der Haut« die Rede (S. 22). Die Belegstellen sind so zahlreich, dass der Kritiker Moritz Holler den gesamten Gedichtband als »Heraldik des Herzens« charakterisiert hat.2 Heraldik? Ja, es geht in diesem Gedichtband um zwischenmenschliche Beziehungen, um Liebe, Vertrauen und Hinfälligkeit, um Staunen, Melancholie und Trauer – wobei die Siegel und die Stempel der Heraldik den variantenreichen poetischen Annäherungen an Erfahrungen und Erlebnisse neue, zuvor unerhörte Assoziationsräume eröffnen. Wappen, Schilder, Marken – »›Pictura‹, wie man in der Emblematik sagen würde« – symbolisieren prägnante, sichtbare Zugehörigkeiten, sie machen Komplexes durch Übertreiben deutlich, oft auch scheinbar eindeutig. Aber Vorsicht – solche »Pictura« sind hochkomplexe Symbolzeichen, die ihrerseits wie- derum extrem deutungsbedürftig sind! In »Die große Kunst der Deutlichkeit« heißt es: »Hängen Sie Ihren Entwurf / des Wappens der Liebe / draußen an einen Baum, / gehen Sie exakt so viele Schritte zurück, / als nötig sind, um Sehnsucht zu spüren, / und mit weit aufgeris- senen Augen / wenden Sie sich dort um.« (S. 73) Die Wappentiere der Heraldik und die Fabelwesen des Traums, sogar »Astronauten, Argonauten, / oder Wilde ...« (S. 56) können auch Halt geben und Schutz gewähren. Jedenfalls in der Idee: »Und dann wäre da noch die Idee, / dass die Wappenfiguren, / vererbbare Erscheinungen / der Realwelt, in der Heraldik, / beim nächsten Selbstentwurf / von Nutzen sein könnten.« (S. 52) Dieser Idee folgt Orsolya Kalász in ihren ohne Reime und ohne fixe Rhythmus-Muster auskommenden, klang- und assoziations- reichen und dabei durchaus melodischen Poemen. Ernsthaft sind sie und verspielt zugleich, sprach(en)verliebt eben. Falsche Töne sind nicht dabei, Anflüge von Pathos werden durch Lakonie eingehegt, in »Blinde-Kuh-Flashmob« zum Beispiel (S. 78): »Jetzt / schließen wir die Augen, / wir alle. / Dann greift jeder / nach seinem toten Winkel / und legt ihn zu den ande- ren, / auf den vorherbestimmten / Platz.« Kompliziert ist das eigentlich nicht, auch wenn man vieles vielleicht mehrmals lesen muss, um hinter charakteristische Verfahrensweisen dieser eminenten Lyrikerin zu kommen. Die Präsentation ihrer Texte wurde mit ansprechenden Bildern des Künstlers Frank J. Schäpel angerei- chert, und dadurch gewinnen sie Luft und Raum – Denkluft und Spürraum, die dazu einladen, ins Gespräch mit einer beachtenswerten, zwischen den Kulturen und Sprachen beheimateten Dichterin zu gelangen."

 

     Klaus Hübner

Fr

24

Nov

2017

Michael Braun auf Signaturen über Markus R. Webers "vor augen"

Mi

30

Aug

2017

Helmut Böttiger im Deutschlandfunk Kultur über Orsolya Kalász' "Das Eine"

Mo

21

Aug

2017

Stefan Schmitzer auf Fixpoetry über Markus R. Webers "vor augen"

Do

27

Jul

2017

Jonis Hartmann auf Fixpoetry über Peter Engstlers "Manzanita"

Fr

07

Jul

2017

Und so sehen sie aus

Di

16

Mai

2017

Moritz Holler im WDR über Orsolya Kalász' "Das Eine"

http://www1.wdr.de/kultur/buecher/orsolya-kalasz-das-eine-104.html

Mi

05

Apr

2017

Alexandru Bulucz über Das Eine auf Signaturen (03.04.2017)

Mo

20

Mär

2017

Lyrik-Empfehlungen 2017

BRUETERICH PRESS steht mit Orsolya Kalász und Andrew Duncan auf der Liste der Lyrik-Empfehlungen 2017 - hurra!

Link hier

Di

14

Mär

2017

Jan Kuhlbrodt auf Signaturen über Cyrus Consoles "Brief Under Water"

So

05

Mär

2017

Andreas Kohm auf Literatur & Kunst über Tom Schulz und Orsolya Kalàsz

Mi

01

Feb

2017

Marie Luise Knott im Perlentaucher über Orsolya Kalász' "Das Eine"

So

22

Jan

2017

Peter Huchel-Preis 2017 an Orsolya Kalász für "Das Eine"

Die Lyrikerin und Übersetzerin Orsolya Kalász bekommt in diesem Jahr den Peter-Huchel-Preis. Sie wird für ihren Gedichtband "Das Eine" ausgezeichnet. Die Jury aus Schriftstellern und Literaturwissenschaftlern würdigte den Gedichtband als herausragende Neuerscheinung des Jahres 2016. Kalász wurde 1964 in Ungarn geboren und lebt heute in Budapest und Berlin. Der Preis ist mit 10.000 Euro verbunden. Er wird seit 1984 jedes Jahr am 3. April verliehen. Preisstifter sind der Südwestrundfunk und das Land Baden-Württemberg.

Mi

21

Dez

2016

Brief an den Vater

Jonis Hartmann auf Fixpoetry über Cyrus Consoles "Brief Under Water" (15.12.2016)

http://www.fixpoetry.com/feuilleton/kritiken/cyrus-console/brief-under-water

 

Fr

02

Dez

2016

Bienenstock und Biomüll

Tobias Lehmkuhl in der Süddeutschen Zeitung vom 29.11. über roughbooks und Brueterich Press

http://www.sueddeutsche.de/kultur/lyrik-bienenstock-und-biomuell-1.3271720

Di

29

Nov

2016

Jonis Hartmann auf Fixpoetry über Orsolya Kalász' "Das Eine"

Mo

28

Nov

2016

Bert Papenfuß am Mittwoch, den 07.12. mit den Seifensiedern im LCB

Seifensieder
Bert Elsmann-Papenfuß. Buchpremiere

Gesprächspartner: Ulf Stolterfoht

 

Gerade noch las Volker Braun auf der LCB-Bühne das neue Gedicht „Telephos an Papenfuß“, schon ist der Angerufene da – gemeinsam mit dem druckfrischen Gedichtband „Seifensieder. Angewandte Schrunst für eingewiesene Ausgeweihte“. Erschienen ist das Buch im Verlag des Dichterkollegen Ulf Stolterfoht: „Schwierige Lyrik zu einem sehr hohen Preis, dann ist es Brueterich Press“. Und auf dem Buchrücken lesen wir, was Fancy Douwes Dekker über Autor und Werk denkt: „Obwohl eine kanonisierte Ikone der jüngeren ostdeutschen – mittlerweile vergangenen – Literaturgeschichte, vermag Bert Elsmann-Papenfuß mit seiner ‚angewandten Schrunst‘ erfrischend unakademisch Gegenwärtiges zu artikulieren und mittelfristig Künftiges treffend herbei zu schreiben, bevor ich mich daran erinnere – irgendwie auch zu viel des Guten. Ein überreifes Werk.“ Zuletzt erschienen von Bert Elsmann-Papenfuß, geboren 1956 als Bert Papenfuß in Reuterstadt Stavenhagen, „Die Mauer“ (mit Antonio Saura), Hatje Cantz 2012, und „Psychonautikon Prenzlauer Berg“ (mit Ronald Lippok), starfruit publications 2015.

 

Literarisches Colloquium BerlinAm Sandwerder 5, 14109 Berlin

Mittwoch, den 07.12.2016

Eintritt: € 8/5

So

06

Nov

2016

Wider das Austerben der Sanftmut: Orsolya Kalász und Farhad Showghi

Am Mittwoch, den 9. November 2016, 19:00h, im Haus für Poesie, Berlin:

Lesung und Gespräch mit Orsolya Kalász Autorin, Berlin | Farhad Showghi Autor, Hamburg | Musik Nilnisibene Bence & Márton Bakai: prescind experiment duo | Moderation  Monika Rinck Autorin, Berlin

Die eigenwilligsten und heimlich kühnsten Gedichte in deutscher Sprache stammen gegenwärtig von einer Dichterin ungarischer und einem Dichter persischer Herkunft: Orsolya Kalász (geb. 1964 in Dunaújváros, Ungarn) und Farhad Showghi (geb. 1961 in Prag), der viele Jahre im Iran gelebt hat.

Kalász liest aus ihrem jüngsten Band Das Eine (Brueterich Press 2016) und wird musikalisch von dem prescind experiment duo begleitet. Dazu werden Bilder des Malers und Baselitz-Schülers Frank Schäpel gezeigt. In den Versen der Dichterin gibt es Auguren mit Vogelphobie, Schein-Idyllen mit gezähmten Samtsesseln und Blinde-Kuh-Flashmobs. Die neuen Texte sind zu einem nicht geringen Teil Gedichte, die virtuos mit heraldischer Beschreibungskunst arbeiten. Entstanden sind sie in Auseinandersetzung mit dem Werk der Dichterin Gertrud Kolmar.

Farhad Showghi präsentiert bisher unveröffentlichte Gedichte über die schönen, vergeblichen Gesten, die „Echos in Gegenlichtschneisen“, die Hunde von Teheran und die Platanenschattenreihen von Hamadan.

 

http://www.haus-fuer-poesie.org/de/literaturwerkstatt-berlin/veranstaltungen/alle_veranstaltungen/wider-das-aussterben-der-sanftmut-orsolya-kalasz-farhad-showghi?d=1

So

06

Nov

2016

Erec Schumacher auf Signaturen über Andrew Duncans "Radio Vortex"

http://www.signaturen-magazin.de/andrew-duncan--radio-vortex.html

So

30

Okt

2016

Marcel Beyer auf Kulturradio rbb

Do

20

Okt

2016

Hans Thill auf der Buchmesse

Donnerstag, den 20.10.2016, 21:00h, in der Buchhandlung der Lyrikverlage, Schwedlerstraße 1-5, 60314 Frankfurt am Main, liest Hans Thill aus "Ratgeber für Zeugleute" und anderen großartigen Büchern. Und er liest nicht allein! http://www.lyrikbuchhandlung.de/veranstaltungen/

So

25

Sep

2016

Die neuen Bücher sind endlich auf dem Weg

Hier der Verlags-Dacia, ein 90 PS Diesel-Lodgy in Lauréate-Ausstattung, mit 300 Herbstgebinden im Hinterhof Monumentenstraße 34.

Mo

22

Aug

2016

Always judge a book by its cover - mit großem Dank an Gold & Wirtschaftswunder! (Heute in die Druckerei, in vierzehn Tagen lieferbar.)

Fr

29

Jul

2016

Insa Wilke und Michael Braun im DLF-Büchermarkt über István Kemény und Els Moors

Mi

29

Jun

2016

Seit gestern Auslieferung mit Bauchbinde

Fr

27

Mai

2016

Astrid Nischkauer auf Fixpoetry über Marcel Beyers "Sie nannten es Sprache"

Mo

09

Mai

2016

Jan Kuhlbrodt auf Signaturen über Marcel Beyers "Sie nannten es Sprache"

Mo

09

Mai

2016

Meinolf Reul auf Signaturen über Thorsten Krämers "The Democratic Forest"

Fr

08

Apr

2016

Stefan Schmitzer auf Fixpoetry über The Democratic Forest

Manche sagen so, andere sagen so. Stefan Schmitzer sagt so:

http://www.fixpoetry.com/feuilleton/kritiken/thorsten-kraemer/the-democratic-forest

Mi

06

Apr

2016

BP 006 Buch der Woche beim SWR

Els Moors' "Lieder vom Pferd über Bord" in der Übersetzung von Christian Filips sind das neue Buch der Woche beim SWR. Hier Martin Grzimeks Kritik zum Lesen und Hören:

http://www.swr.de/swr2/literatur/buch-der-woche/els-moors-lieder-vom-pferd-ueber-bord/-/id=8316184/did=17196888/nid=8316184/5v73td/index.html

Mi

30

Mär

2016

Buchhandlung Mackensen, März 2016

Di

29

Mär

2016

Zwei jüngere Herren bitten zum Kauf. Besser, man tut ihnen diesen Gefallen. Viel besser!

Mi

24

Feb

2016

BRUETERICH PRESS auf der Leipziger Buchmesse

18.03.2016, 20:00h, Leipzig

Galerie KUB, Kantstraße 18

BRUETERICH PRESS mit: Thorsten Krämer

Expedition Lyrik

Eintritt: € 5/8.

 

16.03.2016, 23:00h, Leipzig

Lyrikbuchhandlung in der Hörgalerie "A und V", Lützner Straße 30

BRUETERICH PRESS mit: Els Moors und Thorsten Krämer.

Lyrikbuchhandlung

Fr

19

Feb

2016

Jetzt aber ab in die Druckerei!

Und so sehen sie aus, Els Moors' "Lieder vom Pferd über Bord", Marcel Beyers "Sie nannten es Sprache" und Thorsten Krämers "The Democratic Forest" - gesetzt und gestaltet von Gold & Wirtschaftswunder [http://www.gww-design.de/]

Danke, Elena, Julia und Christian!

Mo

18

Jan

2016

Neue Heimat für Lyrik

Enno Stahl über BRUETERICH PRESS im DLF-Büchermarkt am 15.01.2016:


LINK

Do

26

Nov

2015

Erstaunliche Entwicklungen am Klingelschild

Fr

13

Nov

2015

Lust an der Sprache, Lust an der Verwirrung

Georg Patzer auf FIXPOETRY über Hans Thills "Ratgeber für Zeugleute" (13.11.2015)

http://www.fixpoetry.com/feuilleton/kritiken/hans-thill/ratgeber-fuer-zeugleute

Fr

13

Nov

2015

Nico Bleutge in der Stuttgarter Zeitung vom 6.11.2015 über Hans Thills "Ratgeber für Zeugleute"

Sa

31

Okt

2015

Diffuse Schönheit der Sprache

Maria Herlo im Mannheimer Morgen vom 28.10.15 über Hans Thills "Ratgeber für Zeugleute".

http://www.morgenweb.de/nachrichten/kultur/regionale-kultur/diffuse-schonheit-der-sprache-1.2492115

Do

15

Okt

2015

Herbstprogramm 2015

Im November rauscht sie heran, die zweite Staffel von BRUETERICH PRESS, mit Els Moors' Gedichtband "Lieder vom Pferd über Bord", übersetzt von Christian Filips, mit Thorsten Krämers Gedichten "The Democratic Forest" nach Fotografien von William Eggleston, und mit "Sie nannten es Sprache", einem dicken Aufsatzband von Marcel Beyer. Um nun die Abonnentenzahl noch ein wenig zu erhöhen, hat sich der Verleger zu einem weiteren spektakulären Schritt entschlossen: wer bis Weihnachten abonniert, erhält die drei neuen Bände mit dem regulären Abo-Rabatt von 25%, für die drei vorangegangen Bände (Czernin, Egger, Thill) gibt es unglaubliche 50%! Macht insgesamt € 75 (statt

€ 120) für sechs ziemlich großartige Bücher! Und das Buchgeschenk wird natürlich weiterhin beigelegt.

Was plant der irre Patron als Nächstes?

Fr

02

Okt

2015

Briefkasten Stammhaus Schöneberg

Lange, lange schon versprochen, und hier ist er nun endlich: der zentrale Verlagsbriefkasten in Berlin 62, das gähnende Herz des Systems. Mit zwölf Litern Höchstbefüllung liegt er gut zwei Liter über Bastei Lübbe - und das will schon was heißen.

Mi

26

Aug

2015

Heute, 20:30h, Hans Thill in der Deutschlandfunk-Lesezeit

Hans Thill liest aus "Ratgeber für Zeugleute" (1/1)

Der 1954 in Baden-Baden geborene Hans Thill lebt seit über 40 Jahren in Heidelberg, wo der Lyriker und Übersetzer den Verlag Das Wunderhorn mitgegründet hat. Hans Thill ist als Leiter des Künstlerhauses Edenkoben einer der findigsten Literaturermöglicher und erweist sich in seinem neuen Gedichtband "Ratgeber für Zeugleute" zudem als bildstarker Lyriker: „Ich nenne/ mich Rest von etwas und schreibe/ das auf ein T-Shirt“.

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html

Fr

14

Aug

2015

Hans Thills "Ratgeber für Zeugleute" im DLF-Büchermarkt

Hajo Steinert spricht mit Insa Wilke und Michael Braun im Büchermarkt über Hans Thills "Ratgeber für Zeugleute" (ab 8:10) :

http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2015/08/13/dlf_20150813_1610_4a79c92d.mp3

So

12

Jul

2015

YEAH! YEAH! YEAH! YEAH! YEAH!

Sa

11

Jul

2015

Deutschlandfunk Büchermarkt

Fr

03

Jul

2015

BP im Schaufenster der Buchhandlung & Galerie Böttger / Bonn

Ⓒ Buchhandlung & Galerie Böttger, Bonn

Mo

29

Jun

2015

GRAZIE MILLE, BRUETERISTI!

Einen Moment lang nicht aufgepaßt - und schon ist es passiert: der Abo-Zähler steht auf 76! Im Verlagshaus knallen bereits die Kronkorken. Vielen herzlichen Dank für Euren Zuspruch und Eure Unterstützung! Und bitte seid nicht irritiert, wenn der Abo-Count weiterläuft. Es ist einfach so, dass weitere Kosten angefallen sind, unter anderem die Miete für einen kleinen Lagerraum am Innsbrucker Platz, so dass nach wie vor jedes Abo eine große Hilfe bedeutet. Und wenn es irgendwann einmal 100 würden - na ja, dann wäre das vielleicht auch nicht so schlimm! Eigentlich wäre das überhaupt nicht schlimm. Jetzt nur ganz herzlichen Dank und ein zünftiges: Lyrik ahoi!

Mo

29

Jun

2015

Hotlist 2015

Oswald Egger mit "Gnomen & Amben" (BP 005) auf der Hotlist 2015:

http://www.hotlist-online.com/alle-einreichungen-2015/lyrik/

Mi

15

Apr

2015

Buchhandlung Mackensen, 14. April 2015

Mi

01

Apr

2015

Steirischer Starkschnee

Auslieferung derzeit nur mit dem Verlagsschlitten möglich. Ab Ostersamstag soll aber alles besser werden.

Mi

25

Mär

2015

Neueste Entwicklungen am Briefkasten Feistritzwald (3)

Mal richtig Geld in die Hand genommen - und das sieht man dann auch! 33 Abos machen offensichtlich übermütig.

Schon bald an dieser Stelle: der zentrale Verlagsbriefkasten in Berlin-Schöneberg, womöglich mit Blitzlicht!

So

22

Mär

2015

Maren Jäger auf literaturkritik.de über die ersten Bände von BP

"Der preisbewusste Leser sei von der Redaktion nachdrücklich darauf hingewiesen: Der Preis für diese Lyrik ist nicht – wie es das Motto behauptet – sehr hoch, er ist nicht einmal hoch. 20 € kosten 80-140 Seiten lyrischer Prosa und brillanter Essayistik, feinster Gedichte und ihrer Poetik, die vielleicht nicht ‚einfach’ sind – aber zu dem Besten zählen, was die deutschsprachige Gegenwartsliteratur aktuell zu bieten hat.
Und – geschätzte BuchhändlerInnen, geneigte LeserInnen – es ist nicht schwierig und nicht teuer (sondern intellektuell/ideell/finanziell in höchstem Maße lohnend), dabei zu sein und ein bisschen Lyrikgeschichte mitzumachen." 

Den ganzen Aufsatz findet man hier:

http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=20441&ausgabe=201504

Mo

16

Mär

2015

BRUETERICH PRESS abonnieren

Nachdem uns in den ersten Tagen schon vier Abonnenten ins Netz gegangen sind (ganz herzlichen Dank dafür!), hat es der Verlag von einem jungen Mathematiker im Knappschaftsheim noch einmal durchrechnen lassen. Ergebnis: Sollten sich 75 Abonnenten für die BP-Bände finden lassen, würde das bedeuten, daß das Fortbestehen des Verlages auch über die Garantiezeit von drei Jahren / 15 Büchern hinaus gesichert wäre. Weshalb sich der Verlag zu einem spektakulären Schritt entschlossen hat: zusätzlich zum Rabatt von 25% bekommen Abonnenten ein schönes

Buch aus dem Archiv des Verlegers geschenkt, im Moment Gertrude Steins "Winning His Way / wie man seine art gewinnt". (Gilt natürlich auch für bereits abgeschlossene Abonnements. Euch geht das Buch nächste Woche zu!)


Fr

13

Mär

2015

BRUETERICH PRESS in Leipzig

Morgen, Samstag, den 14.03., 19:00h, präsentiert BRUETERICH PRESS im Rahmen von Expedition Lyrik das Frühjahrsprogramm in der Galerie für zeitgenössische Kunst, Karl-Tauchnitz-Straße 9-11. Es lesen: Hans Thill aus "Ratgeber für Zeugleute", sowie  Daniel Schmidt, Alexander Schnorbusch und Janin Wölke für das Leipziger Übersetzerkollektiv aus Cyrus Consoles "Brief Under Water". Eintritt: € 5/8.

Mo

09

Mär

2015

Hurra, hurra - jetzt sind die ersten Bücher da!

BP 001: Hans Thill - Ratgeber für Zeugleute

BP 002: Franz Josef Czernin - Beginnt ein Staubkorn sich zu drehn. Ornamente, Metamorphosen und andere Versuche.

BP 005: Oswald Egger - Gnomen & Amben

mehr lesen

Mi

18

Feb

2015

Expedition Lyrik - mit BRUETERICH PRESS

BRUETERICH PRESS stellt sich am Samstag, den 14. März 2015 mit den ersten Büchern in Leipzig vor. Mit dabei Hans Thill und Cyrus Consoles ÜbersetzerInnen aus dem "Leipziger Übersetzerkollektiv". Mehr hier: http://expedition-lyrik.de/

Do

12

Jun

2014

Das System steigt in den Ring - Meinolf Reul über BRUETERICH PRESS

"Schwierige Lyrik zu einem sehr hohen Preis – dann ist es BRUETERICH PRESS” – dies der ironische Werbeslogan des neu gestarteten, aber bereits vor drei Jahren gegründeten Verlags BRUETERICH PRESS, der, so die Verlagswebsite, eine „gemeinsame Maßnahme von System BRUETERICH und Lyrikknappschaft Schöneberg” ist.
Bislang oblag dem Haus die Herausgabe des Webzines KLEINE AXT – Nachrichten aus dem Widerstand, für den Herbst sind die ersten fünf Bücher angekündigt ...

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Mo

14

Apr

2014

Verlagsbriefkasten Feistritzwald jetzt noch moderner gestaltet

Mo

14

Apr

2014

BP - The Best Of Both Worlds

Nach der Gewerbeanmeldung beim Ordnungsamt Tempelhof-Schöneberg v. Berlin ist der Verlag BRUETERICH PRESS seit heute auch bei der Wirtschaftskammer Steiermark, Regionalstelle Weiz, gemeldet und eingetragen. Jetzt kann es dann so langsam losgehen.

Mo

24

Mär

2014

Gold & Wirtschaftswunder

Die Gestaltung der BRUETERICH PRESS-Bände übernimmt die Stuttgarter Agentur Gold & Wirtschaftswunder a.k.a. Julia Kühne und Christian Schiller. Lyrik ahoi, Gestaltung hooray!

Mo

24

Mär

2014

App für BRUETERICH PRESS

Seit heute gibt es eine wunderschöne BRUETERICH PRESS-App für Android und Apple. Kostenlos erhältlich im App Store und bei Google Play. Noch eleganter: mit <brueterich-press.zur-app.de> direkt über den Handy-Browser - funktioniert bei Android aber möglicherweise nur mit Chrome. Die App befindet sich noch in der Entwicklung, hingewiesen sei aber jetzt schon auf den zarten, lindgrünen Schlierenhintergrund, den der Verleger persönlich entworfen hat. 

Do

13

Mär

2014

Ankündigung

BRUETERICH PRESS freut sich, für Herbst 2014 fünf Erscheinungen ankündigen zu dürfen: Cyrus Console, Franz Josef Czernin, Oswald Egger, Monika Rinck und Hans Thill. 

Schwierige Lyrik zu einem sehr hohen Preis - dann ist es BRUETERICH PRESS!

Di

10

Jan

2012

Das Verlagshaus im Winterschlaf

Mi

26

Okt

2011

Der nagelneue Verlagsbriefkasten in Feistritzwald 36

So

31

Jul

2011

KLEINE AXT jetzt bei BRUETERICH PRESS

Seit gestern liegt die volle verlegerische und herausgeberische Verantwortung für die KLEINE AXT – Nachrichten aus dem Widerstand beim Verlagshaus BRUETERICH PRESS. Das System ist über diese Entwicklung sehr glücklich, zumal es so auch möglich wurde, für die KLEINE AXT von der Deutschen Nationalbibliothek / Nationales ISSN-Zentrum für Deutschland eine ISSN zu erhalten. Sie lautet:

ISSN 2192-7634

Do

31

Mär

2011

Ein Verlagshaus entsteht

Mit Stand 31. März 2011 wurde beim Ordnungsamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin ein Gewerbe nach § 14 GewO oder § 55c GewO angemeldet. Die angemeldete Tätigkeit umfaßt das Verlegen von Büchern und den Handel derselben im Internet. Dieses Gewerbe wird (vorerst) im Nebenerwerb betrieben. Die Bezeichnung des Verlages lautet BRUETERICH PRESS. Quittung, Siegel, Unterschrift. Die frischgebackene Verlegerpersönlichkeit eiert fröhlich den Tempelhofer Damm herunter – neuen Herausforderungen entgegen.

Schwierige Lyrik zu einem sehr hohen Preis - dann ist es   BRUETERICH                 PRESS!         

BRUETERICH PRESS ist   eine gemeinsame           Maßnahme von

                  und

    ABO-COUNT:

     VON ALLEN

BRUETERICH PRESS- Abos mit 25% Rabatt und Buchgeschenk bitte per mail an: brueterichpress@email.de

Oder mit Nachricht "Abo" und Postadresse direkt hier im Formular:

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Gestaltung und Satz:

Gold & Wirtschaftswunder
Christophstraße 6
70178 Stuttgart

mail@gww-design.de

Tel: 0049 (0)711 518 929 870
Fax: 0049 (0)711 518 929 879

Druck:

UWS Papier & Druck GmbH

Libanonstraße 72a

70184 Stuttgart

mail@uws-druck.de

Tel: 0049 (0)711 46 30 05

Fax: 0049 (0)711 46 40 52

 

Vertretung:

Rudi Deuble

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Auslieferung:

Verlagsauslieferung Soyka

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Tel: 0049 (0)30 805 87 419

Fax: 0049 (0)30 802 94 40

 

Die schicke BRUETERICH PRESS App gibt es für umme hier:

                oder auch da: